Die "gemeine Rennente"
"Germanys next Top-Duck" Foto: Krug

Die Enten

Im Schnitt über die vergangenen Jahre gerechnet nehmen fast 5000 Gummienten am Rennen teil. Diese Enten müssen natürlich - wie ihre lebenden Verwandten auch - gepflegt, versorgt und untersucht werden, damit sie auch beim nächsten Rennen wieder unbeschwert teilnehmen können. Diesen "Enten-Check" übernimmt schon seit einigen Jahren die "Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)" in Rappertshofen/Reutlingen, die Teil der LWV-Eingliederungshilfe ist.

Diese bietet als Heim für körper- und mehrfach behinderte Menschen alle individuell notwendigen Hilfen für ein selbstbestimmtes Leben in Würde, Sicherheit und Privatheit.

Dort werden rechtzeitig vor dem jeweils nächsten Rennen beschädigte oder allzu künstlerisch umgestaltete Enten aussortiert, fehlende "Kielbeschwerungen" ergänzt oder neue Halsbänder zur Etkettierung angebracht - schließlich sollen ja alle die gleiche Chance haben.