Die gesamten Erlöse des Entenrennens kommen ausschließlich wohltätigen Projekten zugute. Im Jahre 2007 sind dies:

  • NSP "Round Table School of Hope": Die Investition in Bildung ist der einzige Weg, Entwicklungsländern nachhaltig zu helfen. Bildung bietet die Chance, die großen Probleme Afrikas an der Wurzel zu packen. Verbesserung von Gesundheit, HIV-Aufklärung, Senken der Arbeitslosigkeit, Bekämpfung der Korruption - bei all diesen Punkten steht Bildung am Anfang und ist Fundament. Mit diesem Engagement machen wir wahr, was anderswo oft zur Floskel verkommt: Hilfe zur Selbsthilfe! Konkret geplant ist deswegen der Ausbau einer Schule in Kisumu in  Kenia von der 6. bis zur 8. Klasse (hierfür bauen wir Klassenräume inkl. einer Intergrationsklasse für Kinder mit Behinderung, Labors), der Aufbau einer Oberstufe bis zum Abitur (hierfür bauen wir unter anderem Klassenräume, Bibliothek, Computerraum), der Ausbau der medizinischen Versorgung und die Erweiterung des Ernährungsprogramms für die Schüler und die Gemeinde. Zudem soll ein Ausbildungszentrum für handwerkliche Berufe geschaffen werden.
  • Geschwisterhaus Tübingen e.V.: Das „Geschwisterhaus Tübingen“ betreut die Geschwister kranker Kinder der Tübinger Kinderklinik und ermöglicht so die Anwesenheit der Eltern beim stationär zu behandelnden Kind.
  • "Deepwave e.V."

    "Deepwave e.V." wird ein Umweltbildungszentrum für Küstenbewohner und für Kinder in der Tsunami-Region Tamil Nadu – Indien aufbauen. Bereits seit 2005 ist die Hamburger Meeresschutzorganisation in Kooperation mit OMCAR an der südindischen Palk Bay-Küste aktiv tätig und führt dort das Projekt „MANGREEN“ (www.mangreen.org) für die Aufforstung von Mangrovenwäldern durch. In den Küstendörfern konnte bisher durch vielfältige Aktionen das Umweltbewusstsein merklich geweckt werden. Das nun geplante Zentrum soll als Informations-, Forschungs- und Bildungsstätte den Naturschutz und die Umweltaufklärung an einem Ort bündeln und überregional bekannt machen.  Ein solcher Anlaufpunkt ist in Südindien bisher einmalig, aber dringend notwendig, da derzeit dort rasante Naturzerstörungen und kulturellen Veränderungen stattfinden. Zuerst ist das Zentrum als ein einfaches Holzhaus für Schülerprogramme und Umweltworkshops etc. konzipiert. Mit jeder weiteren Zuwendung soll die Ausstattung (feste Steinwände, Beton statt Lehmboden, Ziegel statt Palmendach etc.) und das Angebot an Anschauungs- und Informationsmaterialien weiter verbessert werden.  

  • Förderverein „Chance auf Bildung e. V." Das Projekt : Stipendien für Nicaragua. 1 Jahr Schulbildung kostet in Nicaragua pro Kind ca. 100 Euro. Es gibt jedoch viele Familien, die dieses Geld nicht aufbringen können. Mit unserer Unterstützung könnten wir vielen Kindern ein weiteres Jahr, oder einigen Kindern mehrer Jahre eine Schulausbildung sichern.
  • "Mädchentreff e. V." im Frauenprojektehaus Tübingen Das Projekt: Move it. Hier soll für Mädchen aus benachteiligten Lebenslagen ein entwicklungsförderndes Kursprogramm angeboten werden. Mit unserer Spende könnten Hip Hop-Kurs, Kletterkurs, Ferienfreizeit, Schwimmbadbesuche angeboten werden. Die Mädchen sollen so aus Ihrem Umfeld mal rauskommen können und Mädchen mit Migrationshintergrund besser integriert werden.
  • Sonntagsküche im Schlatterhaus: Die Sonntagsküche ist ein außerordentlich engagiertes ehrenamtliches Projekt. An fast allen Sonntagen im Jahr erhalten im Tübinger Schlatterhaus Gäste wie Obdachlose, Drogenabhängige, Romas, verarmte und vereinsamte Menschen nicht nur ein warmes Essen, sondern auch Aufmerksamkeit und Zuwendung.